Vor einigen Jahren wurde in den Klostergebäuden wieder eine alte historische Apotheke eingerichtet. In diesen Räumen wirkt ein Apotheker mit seinen Helfern und zeigt wie Pillen gedreht, Salben gerührt und Heilkräuter aufbereitet werden.

 
 

 

 

Die Zeit der Kaufmannszüge wird lebendig: Schwere Planwagen stehen bereit, damit der Schmied neue Eisenreifen auf die hölzernen Räder aufzieht, derweil beim Hufschmied die Pferde der Kaufleute beschlagen werden und die Geleitssoldaten beim Büchsenmacher die Qualität neuer Gewehre prüfen.

 

 

An der alten Klostermühle drehen sich die drei mächtigen Mühlräder und betreiben die Mehl-, Schrot- und Ölmühle. Im Backhaus nebenan duftet es nach frischem Klosterbrot, das mehrmals am Tag heiß aus dem Holzbackofen kommt.







 
In der alten Klosterküche im Prälaturgebäude bereiten fleißige Mägde und Mönche am offenen Feuer köstliche Speisen.
 

     

Auf der Bleiche ist Waschtag. Mit Waschbrett und Bürsten sowie Wasser aus dem Klosterbach rückt man dem Schmutz zuleibe.

   
 

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